Leoniden2002





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Gegen 5:24 wurde eine weitere Rauchspur gesichtet. Sie war etwa doppelt so lang wie das erste Exemplar und erreichte etwa 4 Grad. Die verursachende Feuerkugel wurde nicht direkt registriert, doch das Streulicht des Lichtblitzes wurde von der Mintron gesichtet. Nachfolgend eine Animation die zunächst den Lichtblitz zeigt und dann die Rauchspurentwicklung. Zur Rauschminimierung sind für jedes eingebundene Einzelbild etwa 30 Rohbilder gemittelt worden.
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Die Entwicklung der Spur wurde parallel auch visuell verfolgt. Im 7x35 Feldstecher war sie weniger deutlich zu sehen auf den Rohbildern der Kamera. Mit ihrer großen Infrarotempfindlichkeit ist die Mintron offenbar weniger vom Mondlicht und Luftfeuchtigkeit betroffen. Deshalb war sie unter den speziellen Bedingungen der Beobachtungsnacht dem Auge überlegen.

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Leonidenberichte 2001
Der Leonidensturm 1999
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