Auswertung der Elmsfeuer bis zum Oktober 2026
Anlässlich der BoHeTa 2026 wurde eine genauere
Auswertung der bisherigen Ergebnisse durchgeführt.
Die zu Beginn der Messungen aufgestellten Thesen konnten mit den bisher
gesammelten Daten überprüft werden.
Liste der bisherigen Messungen

Thesen zu Beginn der Messungen:

Es gab bis zum 1.1026 241 Messtage mit 18 Elmsfeuernächten, Im
Mittel wurde etwa alle alle 2 Wochen ein Elmsfeuer gefunden.
In der Monatsstatistik ragt der März heraus. Das kann bei erst
einem Messjahr Zufall sein. Denkbar wäre aber auch ein
Zusammenhang mit dem Wetterumschwung zwischen kalten Winter und warmen
Frühling.

Fast alle Elmsfeuer fielen in die erste Nachthälfte. Die
Länge der Nacht hat keinen Einfluss auf die Häufigkeit und
muss in der Statistik nicht berücksichtigt werden.

Die meisten Elmsfeuer waren eher kurz. Ein Viertel lag unter einer
Minute. Das längste Elmsfeuer gab es in einer Gewitternacht mit
fast einer Stunde. Elmsfeuer im Bereich 20 bis 40 min wurden nicht
gefunden

Die meisten Elmsfeuer fielen in die Kategorie schwach.

Die Dauer eines Elmsfeuers korreliert aber nicht
zwingend mit der Helligkeit.

Die Leuchtdauer lag im Durchschnitt um 10 Minuten
Interessant ist noch die mit den Elmsfeuern verbundene Wetterlage. Es
gab immer ein starkes Niederschlagsgebiet in unmittelbarer Nähe.
Die Gebiete lagen i.d.R. Nördlich oder Westlich.
Bei Starkregengebieten Südlich oder Östlich gab es keine
Elmsfeuer.
Sommergewitter in den Alpen scheinen zu weit weg zu sein.


Hauptseite