Einschläge
auf dem Mond II

Auch bei der ESA gab es ein Impaktsuchprogramm. Das Ziel war hier die
Multispektralbeobachtung und Temperaturbestimmung, sowie das
aufspüren kleinerer und schwächerer Impakte



Das
ein Treffer mit 8 mag realistisch ist zeigten eigene Messungen bei den
Lyriden am 22.4.2026



Die Photometrie zeigte für alle 3 Impakte eine Helligkeit um 8
mag

Verwendet wurden die Teleskope der Volkssternwarte München:

Alle 3 Impakte liegen in dem Bereich wo Lyrideneinschläge
möglich sind.
-
Es können aber auch Sporaden sein. Die Chance ist grob 2:1.

Die
ESA startet im kommenden Jahr eine Raumsonde zur permanenten
Mondüberwachung


Im Rahmen der Mission wurde ein Public-Science
Programm zur irdischen
Parallelbeobachtung aufgesetzt.


Besonders günstig ist die Beobachtung während der
Geminiden 2026



