VDS-Tagung
in Hofheim 2025

Die Mitgliederversammlung der VDS findet alle 2 Jahre statt und ist mit
einem
interessanten Vortragsprogramm gekoppelt. 2025 war der Tagungsort in
Hofheim bei Frankfurt. Die dortige Sternwarte hatte ihr
25-jähriges bestehen.


Vor der
diesjährigen Mitgliedertagung gab es einen
Zukunftsworkshop zur Astronomie in Deutschland:



Es wurden
viele Ideen gesammelt. Ein
großes Thema waren
Smartteleskope.
Viele Anfänger starten damit und die sollen besser in die VDS
eingebunden werden.

Auch für das Catering war gut gesorgt:

Die Mitgliederversammlung fand im
Bürgerhaus statt.



Während
der Tagung war zu sehen, dass die Smarteleskope auch bei
den Mitgliedern immer beliebter werden.
So hier auf dem Stand der Fachgruppe Meteore:

Der Leiter der Fachgruppe Meteore ist
Sirko
Molau. Er wurde dieses Jahr mit dem VDS-Preis ausgezeichnet...

....und hielt auch gleich noch einen Tagungsvortrag:


Weitere Tagungsbeiträge drehten
sich um die Geschichte der Frauen in der Astronomie....

...und
um die Geschichte der Sternwarte Hofheim:


Jürgen Stein berichtete über 25 Jahre Astrofotografie
und Daniel Spitzer über visuelle Beobachtungen von Hubbles
Veränderlichen Nebel NGC2261. 


Der Fachvortrag drehte sich diesmal um die Raumfahrtmissionen der ESA.



Das Herz der VDS
sind die Fachgruppen von denen einige mit einem Stand
vertreten waren:



Die Ergebnisse der Fachgruppen werden u.a. im VDS-Journal
präsentiert:

Neben den VDS-Journalen waren auch allerlei schöne
Geschenkideen
auf der Tagung zu entdecken:



Der
Vortragsaal war gut gefüllt, doch mittlerweile nutzen auch
viele Mitglieder die Möglichkeit online abzustimmen.

Die Mitgliederversammlung war mal wieder eine gute Gelegenheit alte
Freunde wiederzusehen und neue Freunde zu finden.



Der Sonntag wurde für einen Tagungsausflug verwendet.
Besichtigt wurde das Treburger 1,2m-Teleskop und die Sternwarte Hofheim.




Die Sternwarte Hofheim ist eine große Rolldachhütte
mit kleinen Vortragssaal und beeindruckenden Instrumentarium.







Im Bau befindet sich ein neues Astronomiezentrum.


In 12 Pavillons ist eine multimediale Astroshow geplant.




Bevor der Zug abfuhr war
in Frankfurt noch etwas Zeit für
einen Museumsbesuch.
Zunächst war das Städel-Museum geplant, doch
die Zeit war viel zu knapp um die umfangreiche Sammlung auch
nur ansatzweise würdigen zu können.
Daher wurde das kleinere Museum Giersch ausgewählt, das sich
auf Landschaftsbilder des 19 Jh. spezialisiert hat.







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