Kloster Fürstenfeldbruck


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Beim Besuch in Fürstenfeld wurde sowohl die Museumsführung um 14 Uhr als auch die Kirchenführung um 17 Uhr versäumt, so dass man dieses Ziel nochmal ansteuern kann....Vielleicht zusammen mit einem Orgelkonzert?

Es gab es einen flüchtigen Blick in die imposante Klosterkirche.


Fürstenfeld war im Mittelalter das Hauskloster der Wittelsbacher und durch umfangreiche Schenkungen der Herrscher eines der reichsten in Bayern.

Der katholische Sakralbau gehört zu den bedeutendsten Werken des süddeutschen Barock, weshalb die Anlage auch als „bayerischer Escorial“ bezeichnet wird. Die gleiche Bezeichnung gibt nimmt allerdings das noch sehenswertere Ottobeuren auch in Anspruch.


Ein bedeutender Stifter war Ludwig der Bayer der als einziger mittelalterlicher Wittelsbacher auf den Kaiserthron gewählt wurde. Er hat daher in der Kirche eine Statue.


Fürstenfeldbruck war nicht reichsunmittelbar sondern stand immer unter der Herrschaft der Wittelsbacher. Zu sehen ist dies u.a. am weis-blauen Stuckmarmor der Altäre.



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