Helgoland 2026 - Tierbeobachtungen

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Die Helgolandtour 2026  startete um 10:30 ab Cuxhaven.


Unterwegs gab es ein paar Testbilder mit der Nikon-P900 Superzoomkamera.


Auf der Insel ging es mit einem kleinen Roadtrain zum Quartier.


Da es schon recht spät war und die Dünenfähre nur bis 16:30 verkehrt, wurde zunächst das Oberland besucht.


Beim Blick zur Düne waren mit dem Superzoom schon die Robben zu erkennen.


Auch Schiffe am Horizont waren ein leichtes Motiv. Dank Sonnenschein schwammen sie in einem Silbersee.


Die Entscheidung die Vogelfelsen am Nachmittag zu besuchen erwies sich als goldrichtig, denn sie lagen wunderbar in der Abendsonne. Morgens hätten sie im Schatten gelegen.


Helgoland gehört zu Schleswig-Holstein. Der höchste Berg des Bundeslandes befindet sich auf der Insel und wird Pinneberg genannt. Von der Meereshöhe erkletterten wir in einer Stunde die 61m, was einen zollfreien Gipfeltrunk verdiente.

Auf dem Weg zum Vogelfelsen gab es einige Infos über die frühere Austernfischerei. Überfischung zerstörte die Austernbänke vor 100 Jahren, so dass man am Strand heute nur noch verwitterte Muschelschalen findet.


Die Bombenkrater aus dem WKII sind noch gut sichtbar .... Fast vergessen ist dagegen der Deutsch-Dänische Krieg der vor der Insel tobte.



Zu den Infos über die Tierwelt waren dann auch die Tiere direkt zu beobachten. 

Ende März waren die Basstölpel schon angekommen.





Lummen waren noch nicht zu sehen....dafür war im Felsen eine Taube zu erkennen.


Abends stand ein Hummeressen auf der Zielliste...doch dafür war noch keine Saison.



Am Morgen des 2 Tages mussten wir feststellen, das in der Nebensaison in Helgoland vor 11 Uhr nirgendwo ein Frühstück zu bekommen ist. Wir stärkten uns mit ein paar Keksen aus dem Supermarkt uns setzten mit der kleinen Fähre über zur Düneninsel.


Am Vortag hatten wir vom der Hauptinsel aus schon die Kegelrobben am Strand erkennen können.
Nun ging der Blick zurück.




Schilder erklärten welchen Abstand man zu den Tieren halten soll.


Die im Sand liegenden Feuersteine soll man nicht aufschlagen, da sich die Robben daran verletzen können.


Ausflugsboote fahren nah an die Robben heran ....


...Doch wir hatten vom Strand den besseren Blick:


Kampf zweier Bullen:





Diese Robbe näherte sich von hinten als wir am Strand saßen:


Auf der Südseite sollte es auch Seehund geben.


Tatsächlich sahen wir auf der Südseite auch kleinere Tiere. Aber der Unterschied war nicht eindeutig.


Nebenbei gab es einen kleinen Spaziergang im eiskalten Wasser


Auch ein paar Vögel waren auch zu sehen:

Austernfischer und Eiderenten:


Zurück ging es mit dem Halunderjet.


Am nächsten Tag wurde noch das Textilmuseum in Bramsche besucht.


Die Ausstellung startet im obersten Stock.
Demonstriert wird zunächst die Technik des Webens in vorgeschichtlicher Zeit:

Weiter gehts vom Mittelalter....



....in die frühe Neuzeit.

Während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges wurden die Engländer als ´Rotröcke´bezeichnet. Eigentlich geht dies auf die Textilindustrie in Bramsche zurück. Bramsche gehörte in der Zeit zum Königreich Hannover, deren Könige auch in England regierten.

Leider laufen die im Museum ausgestellten Maschinen nur am Wochenende.


 


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